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Erstes Crit Training in diesem Jahr

20. Februar 2017 von Paul Schmuck | Keine Kommentare

Die letzten Wochen waren eine turbulente Fahrt der Gesundheit…
Fit wie ein Turnschuh, krank, gesund, fit und seit letzter Woche wieder mal krank mit allem drum herum.
Nun gut, das heimische Lager war lange und doll krank, dagegen konnte ich mich wehren, das es mich dann im Nachgang erwischt, war mir schon fast von vornherein klar, trotzdem ist es nicht schön, gerade so kurz vor nem Rennen, was in 12 Tagen stattfindet

Gestern habe ich mich dann aufgerappelt und bin zum Crit-Training nach Tempelhof gefahren.
Generell war es mein erstes Training dieser Art. Letztes Jahr wollte ich bei den 8-Bar Trainings mitfahren, was dann zwei mal damit endete das ich auf dem Hinweg einen Platten hatte, dank der Kreuzberber Scherben…
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Rest-Day // Mutti hatte immer recht

14. Februar 2017 von Paul Schmuck | Keine Kommentare

Mein gestriger Tag war „weird“…
Auf der einen Seite war ich fit wie ein Turnschuh, auf der anderen Seite total müde und mit Muskelkater überseht vom Vortag, was mich ziemlich verwundert. Vielleicht lag es einfach an der Kälte, denn die Beinmuskulatur ist eigentlich fit soweit…

Es standen ein paar ToDo’s auf der Liste – HTML, CSS, Mailchimp, also eigentlich daily Business.
Mein Morgen und der gesamte Tag gestalteten sich so, das ich viel Kaffee und knapp 4 Liter Wasser zu mir nahm, was im Umkehrschluss dazu führte das ich dementsprechend viel Bewegung im Office hatte 🙂

Was mir gestern seltsamer Weise sehr häufig durch Kopf ging war, wie sich der Bezug zu „Fun-Sport“ und Sport im Allgemeinen verändert hat. Mit 16, 17, 18 war ich in der Schule, nach dem Unterricht immer draussen und am „Sporteln“. 7-Tage die Woche, Tag für Tag. Am Wochenende kam Freude auf, das man mehr als 6 Stunden Sport pro Tag machen kann und zusätzlich mit Freunden abhängen kann…

Das ist eines der wenigen Bilder von "damals". 2000 oder 2001, Berlin Frankfurter Tor

Das ist eines der wenigen Bilder von „damals“. 2000 oder 2001, Berlin Frankfurter Tor

Wie ist das heute?
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Sport macht frei… und kaputt

13. Februar 2017 von Paul Schmuck | 1 Kommentar

Gestern stand eine Ausfahrt zum BER an, genauer gesagt die erste vollständige BER Runde in 2017…
Die Bedingungen waren heiter bis frostig, frischer, kalter Wind von „überall“ mit leichter Bewölkung alias Softbox am Himmel – so lässt es sich ganz gut beschreiben, denke ich. 🙂

Die Ausfahrt als solches war gut, eigentlich sogar sehr gut, wenn man bedenkt mit welchen Bedingungen wir zu kämpfen hatten.
Am Ernst-Ruska-Ufer bzw. der Ostkrone herrschte wirklich ekeliger Wind. Als wir später hinter der Landebahn des SXF ankamen, gab es dann nochmal eine Extra Portion Wind, sowie zwei Polizei-Streifen, wovon eine uns folgte. Da war ich mir nicht sicher ob sie uns anfeuern oder ärgern wollten. Fakt ist, ich mag es nicht, wenn Autos langsam mit wenig Abstand hinter mir fahren…

Am BER Terminal hielten wir nicht an, wie sonst auf Parkdeck P7, sondern wir fuhren durch, schlossen die Runde und setzen ad hoc den Rückweg an. Um zu halten war es einfach zu kalt und die Gefahr zu groß kalt zu schwitzen. Und da gestern ohne Wind -4 Grad herrschten, sollte man schon etwas aufpassen.

Kurzer Stop, Flugzeuge gucken, aber dann schnell weiter

Kurzer Stop, Flugzeuge gucken, aber dann schnell weiter

Trotzdem machten wir auf dem Rückweg an der HEM-Tankstelle, kurz vor dem Mauerradweg, einen Zwischenstopp und tranken einen warmen Kakao. Ich brauchte diesen Break, da sich meine Bronchien gestern bei der Kälte und dem Wind arg bemerkbar machten und ich das sehr große Verlangen danach hatte meinem Körper etwas warmes zu geben, sowie meine Atmung wieder in den Griff zu bekommen. Das war gestern stellenweise sehr grenzwertig bei mir. Ich komme mit der Kälte und dem gleichzeitigen Gegenwind einfach nicht klar, besser gesagt mein Körper nicht. Seit letztem Jahr weiß ich zum Glück woran es liegt und so kann ich ab einem bestimmten Punkt die Hand heben und dem Atmungsapparat eine Ruhephase gönnen…

Break an der HEM Tankstelle - Kakao und danach "Vital" weiterfahren

Break an der HEM Tankstelle – Kakao und danach „Vital“ weiterfahren

Danach ging es im flotten Bienchen-Tempo zurück Richtung Heimat…

Zu Hause angekommen, dann die klassischen Routinen nach einer Ausfahrt.
Warm duschen / baden, n Kaffee schlürfen und meist einen kurzen Break auf der Couch. Mein „Couch-Break“ endete gestern allerdings damit, das ich zwischen Family-Time und Kartenspielen, den Ein oder Anderen Powernap gemacht habe… 🙂

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And again… Endlich ein Willkommen in 2017

10. Februar 2017 von Paul Schmuck | Keine Kommentare

Schon interessant, erst schreibt man seit Monaten gar nichts mehr, weil zu faul, zu wenig Zeit oder mit vielen vermeidlich anderen Dingen beschäftigt, sei es der Job, Trainings- und Fahrradbedingt oder oder oder…

…und dann?!?
Ja, und dann legt man spontan fest in eine erneute kleine Challenge zu starten. – In eine neue Blog-Challenge mit Stefan. Für 30 Tage. Mit Foto Material. Viel Text. Viel Empathie. So der Plan.

Das heißt was? Ich werde definitiv die kommenden 30 Tage jeden Tag einen kleinen Blog-Artikel verfassen und zudem endlich mal die Gunst der Stunde nutzen um einige kleinere Sachen im Blog anzupassen. Allein die Header benötigen seit längerem viel Attention, da sich in den gezeigten Bereichen viel geändert hat, ebenso werde ich hier und da unter der Haube noch Optimierungen vornehmen. Da fällt mir ad hoc der Newsletter ein, der bedarf auch mal wieder etwas Aufmerksamkeit… *HUST*

Es ist garnicht so wenig, was zu tun ist – ich freue mich drauf, denn immerhin werden die kommenden Wochen sehr spannend, privat, beruflich und sportlich…

Kurz um:
Es geht auch hier wieder voran und ich bin gespannt wie sich alles entwickelt.

Starten möchte ich für heute gern damit, das ich mir vor ein paar Tagen einen neuen „Fahrradrahmen“ zugelegt habe:

Ich hatte schon lange nicht mehr solch einen Design-geleiteten, ich nenne es mal, „Sportankauf“… Ich bekam einen Newsletter von Schindelhauer, eigentlich ist dieser sogar schon länger her, aber ich hatte ihn immer noch im Posteingang, mehrfach markiert als „ungelesen“.

Mich ließ das Design des Rahmens nicht los. Warum? Ich stehe auf die Farbe Cyan… Cyan auf dunklem Grund. Da bekommt man mich nur schwer von weg. Wenn das ganze dann in einem Fahrradrahmen verpackt ist, den ich so oder so schon fahre und lieben gelernt habe, dann wird es um so schwerer mich davon los zu reißen… Nun gut, ich habe es getan und eine eMail verfasst, die Order ausgelöst. 🙂

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Was sagt ihr? Sieht schon nett aus, oder? 🙂
Dieser Rahmen wird mich diese Saison begleiten, ich werde viele, sehr viele Stunden auf dem Rad verbringen, viel Schweiß lassen, mich ärgern, mich freuen und das Ein oder Andere Rennen damit bestreiten. Dazu aber später mehr…

Soweit, so gut. First Day, First Blog Post.

…hach, das wird toll 🙂

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Fixed Sonntagsausfahrt | 31. Juli 2016

1. August 2016 von Paul Schmuck | Keine Kommentare

Am gestrigen Sonntag stand mal wieder eine Ausfahrt an, diesmal mit Kumpel Robert und der besseren Hälfte Toni.

Die Tour führte uns zum Flughafen BER, weiter über Erkner und endete schlussendlich an der Strandbar „Birkenbude“ an dieser wir ein Radler, sowie einen kleinen Snack zu uns nahmen.

Wir starteten gegen 12:15 Uhr hier in Berlin Karlshorst und fuhren Richtung Schöneweide. Es ging weiter über die Ostkrone, dem Ernst-Rusker-Ufer und dann immer parallel zur A113 auf dem Mauerradweg in Richtung Schönefeld. Auf dem Mauerradweg haben wir Besuch von dem Schindelhauer Renn-Team bekommen. Das Tempo wurde etwas gedrosselt und es stand erstmal ein kleiner SmallTalk To-Go auf dem Plan 🙂

Meet'n Greet mit dem Schindelhauer Team auf dem Mauerradweg

Meet’n Greet mit dem Schindelhauer Team auf dem Mauerradweg

Wir fuhren bis zur Hans-Grade-Allee gemeinsam weiter. Das Schindelhauer-Team bog dann nach rechts in Richtung Potsdam ab, wir pedalierten dagegen weiter geradeaus in Richtung Flughafen Schönefeld (SXF). Nachdem wir über die B96a fuhren waren wir kurz vor dem Terminal des Flughafen Schönefeld – von hier aus ging es mit einigen Schlenkern weiter zum BER. Die Umfahrung des Flughafens Schönefeld SXF ist meiner Meinung nach schon eine Tour wert. Ich mag es in der Nähe von Flughäfen zu sein. Der Geruch nach Kerosin, die Geräuschkulisse der Flugzeuge, sowie das Gefühl „frei zu sein“ mag ich sehr.

Nachdem wir schließlich die Zufahrtsstraßen zum BER passierten fanden wir uns 8 Drehwürmchen später auf dem Parkdeck P7 wieder. Hier genossen wir die Aussicht auf die Start- und Landebahn des Flughafens Schönefeld und auf das Terminal des Flughafens BER.

Toni übte mal wieder Trackstands auf Ihrem Schindelhauer Viktor

Toni übte mal wieder Trackstands auf Ihrem Schindelhauer Viktor

Mal wieder - Ein Foto von meinem Schindelhauer Hektor :)

Mal wieder – Ein Foto von meinem Schindelhauer Hektor :)

Nach dem Genuss der Aussicht, ging es zurück in Richtung Heimat. Aber nicht auf direktem Weg, sondern mit einem etwas größeren Schlenker über Schmöckwitz, Erkner und der Strandbar am Müggelsee.

Toni im Vollgas-Modus auf dem Rückweg in Richtung Schmöckwitz.

Toni im Vollgas-Modus auf dem Rückweg in Richtung Schmöckwitz.

Wir fuhren also vom BER weg, über Eichwalde, Schmöckwitz, Wernsdorf, Gossen-Neu Zittau und durchquerten letztlich das Zentrum von Erkner. Kurz vor Rahnsdorf wurde es schlagartig voll. Man merkte das man sich dem Müggelsee nähert und das in Berlin / Brandenburg Schulferien sind. Es waren gefühlt zu viele Menschen und Autos unterwegs. Hier hieß es stellenweise sehr vorsichtig und langsam fahren. Die Strandbar „Borkenbude“ war dann zum Glück nicht mehr weit und wir konnten uns endlich ein Radler, sowie einen Snack genehmigen 🙂

An der Strandbar "Borkenbude" - Prost

An der Strandbar „Borkenbude“ – Prost

Nachdem Speis und Trank verzehrt waren, fuhren wir dem Wetter davon, es zogen heftige Gewitter- und Regenwolken auf. Über Köpenick fuhren wir wieder Richtung Heimat. Kurz vor der Haustür kam dann massiv Wasser von oben. Wir hatten extremes Glück und perfektes Timing. Wir mussten nur noch den Schlüssel im Schlüsselloch drehen und standen direkt im trockenen. Das hätte auch ganz anders ausgehen können. 😉

Fazit der Tour:

Ich mag die BER-Runde sehr.
Man kann mehrere Wege wählen wie man den Flughafen erreicht und gleichermaßen auch wieder verlässt. Das Gefällt mir. Ebenso mag ich es an Flughäfen zu sein, wie oben schon erwähnt. Mit Robert zu fahren macht mir spaß, meine Frau mit dabei zu haben ist eh das tollste was es gibt. Da geht nichts drüber 🙂
Somit alles richtig gemacht. War ein schöner Sonntag und die Tour ist sehr empfehlenswert.

Tour vom Sonntag, 31.Juli 2016

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